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  1. 12.01.12
    Brennende Fragen zum Ampera

    ADAC Motorwelt Chefredakteur Michael Ramstetter schreibt über den neuen Opel Ampera. In diesem Blog...


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Opel Astra 2.0 CDTI

Opel Astra 2.0 Start/Stop

  • leistungsstarker Astra mit Start/Stop-Funktion
  • Reduzierter Verbrauch und CO2-Emissionen
  • ecoFLEX-Paket für den Astra 2.0 CDTI

Umweltfreundlich und sparsam: Opel Astra 2.0 CDTI überzeugt mit intelligenter Start/Stop Automatik

Ausgeklügelte Technik, einfache Anwendung

Mit dem optionalen ecoFlex-Paket senkt der Opel Astra 2.0 CDTI (118 kW/160 PS) im Stadtverkehr den Kraftstoffverbrauch sowie CO2-Ausstoß um bis zu 13 Prozent. Dank der Start/Stop Funktion garantiert der beliebte Fünftürer mit 160 PS umweltbewussten Fahrspaß. Genauso vorbildlich zeigt sich der Opel Astra Sports Tourer in der Kombivariante: Statt 5,1 verbraucht dieser nur noch 4,7 Liter Diesel je 100 Kilometer und emittiert lediglich 124 statt 134 Gramm CO2.

Mit der weiteren Einführung der Start/Stop-Technologie geht Opel den konsequenten Weg, um Kraftstoffverbrauch und Emissionen kontinuierlich zu senken. Neben dem Opel Astra überzeugt auch der Opel Corsa 1.3 CDTI ecoFLEX (70 kW/95 PS) mit einem Verbrauch von lediglich 3,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer.

Die Start/Stop-Technologie ist derzeit für Opel Agila, Opel Corsa und Opel Astra erhältlich. Alle Opel Astra-Modelle mit manuellem Getriebe verfügen über eine Schaltempfehlung: Eine besonders effiziente Kraftstoffverwertung stellt der Fahrer sicher, indem er den idealen Hochschalt-Moment gemäß Instrumentenanzeige wählt.

Intelligentes System: Die Start/Stop-Funktion von Opel

Jederzeit voll informiert

Mit der Start/Stop-Automatik reduziert sich die Leerlaufzeit des Motors und somit auch die Emission von Treibhausgasen und Geräuschen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Ein Motor, der nicht läuft, verbraucht keinen Sprit. Statt mit laufendem Motor vor einer Ampel oder am Bahnübergang zu stehen, geht das Aggregat automatisch aus, sowie der Fahrer in den Leerlauf schaltet und den Fuß von der Kupplung nimmt (Autostop-Phase). Wechselt die Ampel auf Grün, legt der Fahrer wie gewohnt den ersten Gang ein und fährt los. Beim Betätigen des Kupplungspedals startet der Motor umgehend.

Aus Sicherheitsgründen und für den Komfort der Passagiere bleiben Temperaturregelung und die Unterdrucksteuerung des Bremskraftverstärkers während der Autostop-Phase aktiv. In bestimmten Situationen – etwa bei zäh fließendem Stau – kann der Fahrer das System auch mit dem "eco"-Schalter manuell deaktivieren.

Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein, damit die Start/Stop Funktion eingesetzt werden kann:

  • Motorhaube ist geschlossen
  • Fahrertür ist geschlossen
  • Fahrer-Sicherheitsgurt ist angelegt
  • Motor ist auf Betriebstemperatur
  • Batterieladezustand ist gut,
  • Umgebungstemperatur ist über 0°C (Start/Stop-Funktion bei Frost ist eingeschränkt)
  • Defroster ist nicht aktiviert
  • Innenraumtemperatur weicht bei eingeschalteter Klimaanlage nicht wesentlich vom eingestellten Wert ab
  • Bremsdruck ist ausreichend
  • Regenerationszyklus des Diesel-Partikelfilters ist nicht aktiv

Während einer Autostop-Phase können sich besonders energieintensive Anwendungen wie Heckscheiben- oder Außenspiegelheizung abschalten. Andere gehen automatisch in einen Sparmodus. Die Phase selbst beträgt maximal fünfeinhalb Minuten. Beim Wiederanlassen wird die Spannungsversorgung des Infotainmentsystems sichergestellt, so dass ein Navigationssystem oder Radiosystem nicht neu programmiert werden muss.

Die ecoFLEX-Technologie für den Opel Astra 2.0 CDTI ist zum Preis von 300,– € (UPE inkl. MwSt.) erhältlich.

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Kraftstoffverbrauch kombiniert. 7,5-3,9 l/100km,
CO2-Emissionen komb. 177-104 g/km, CO2-Effizienzklasse E-A

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der www.dat.de Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist

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Der neue Opel Astra - Gewinner schon vor dem Start.

Opel Astra Goldenes Lenkrad 2009

Bereits vor der Markteinführung überzeugte der neue Opel Astra sowohl das Publikum, die Presse als auch die Fachjury. Das „Goldene Lenkrad“ als einer der renommiertesten Fachpreise in der Automobilbranche ging auch dieses Jahr wieder an ein Fahrzeug aus dem Hause Opel.

Damit ist Opel der einzige Hersteller, der diese wertvolle Auszeichnung in zwei aufeinander folgenden Jahren erhalten hat. Schon im Jahr 2008 konnte Opel mit dem Insignia „Auto des Jahres 2009“ die Jury des „Goldenen Lenkrad“ unter der Regie von „Bild am Sonntag“ und „Autobild“ überzeugen und für sich gewinnen.

Der diesjährige Sieg bei diesem begehrten Auto-Award war noch fulminanter als im Jahr zuvor. Der Newcomer aus Rüsselsheim konnte sich nicht nur gegen 8 Mitbewerber seiner Klasse durchsetzen (darunter auch der VW Golf), sondern entschied zudem auch 20 der 32 Bewertungsbereiche für sich. Damit kann sich der neue Opel Astra als beste Kompaktklasse- Wagen Europas bezeichnen, denn dieses Jahr wurde das „Goldene Lenkrad“ erstmalig als europäische Auszeichnung vergeben.

Der Härtetest – nur wer diesen mit Bravour übersteht hat eine Chance auf diesen Preis.

Die Wahl zum „Goldenen Lenkrad“:

Schritt 1 - zunächst nominierten 40 Millionen Leser in 26 europäischen Ländern aus 46 Fahrzeugneuheiten ihre Favoriten.

Schritt 2 – im Anschluss an diese Vorauswahl, testeten und bewerteten die Juroren auf einem Testgelände in Italien (Balocco) die 20 Finalisten

Neben den 26 Auto-BILD-Chefredakteuren waren auch Größen wie der Rallye-Champion Walter Röhrl, der DTM-Pilot Mattias Ekström, der Ex-Formel 1 Fahrer Ralf Schumacher oder auch Motorsportlegende Hans-Joachim Stuck in dem Testausschuss. Unter den prominenten Testern waren Showgrößen wie die Fernseh-Moderatoren Sonja Zietlow sowie Kai Pflaume, Fussballtrainer Felix Magath oder Bundesliga-Torschützenkönig Grafite.

Drei Tage härteste Testbedingungen musste jedes Fahrzeug meistern, um sich beim „Goldenen Lenkrad“ Gewinnaussichten zu erarbeiten.

Alle teilnehmenden Probanden absolvierten dutzende der unterschiedlichsten Holperstrecken und weit über 300 Kurven auf ca. 65 Kilometern Fahrstrecke. Zu dem fünfzigköpfigen Gremium zählten neben den o. g. Personen auch Experten von TÜV und DEKRA. Die Testfahrer steuerten die Wagen über den Parcours, wonach jede dieser Gruppen den Ihrem Fachwissen entsprechenden Bereich beurteilte.

Unter die gewonnenen Bewertungsbereiche fallen u. A. Motor, Verbrauch, Fahrwerk, Bremsen, Lenkung und sicherheitsrelevante Fahrerassistenzsysteme. Vor allem Techniker und Rennfahrer sortieren den neuen Opel Astra weit oben ein und heben ihn in den meisten der 8 besonders zu berücksichtigenden Bereiche an die Spitze.

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Der neue Opel Astra. Ihr BigDeal mit Frühbucher-Vorteil!

Der neue Opel AstraNoch ein Meisterwerk deutscher Ingenieurskunst von Opel. Der „kleine Insignia“ setzt wieder einmal ganz neue hohe Maßstäbe in der Kompaktklasse in puncto Design, Sicherheit und Flexibilität. Das konnte man life miterleben bei der mit Spannung erwarteten Weltpremiere, vom 17. bis 27. September auf der IAA 2009 in Frankfurt. Eines war sofort klar: Der neue Opel Astra überzeugt wie kein anderes Fahrzeug in seiner Klasse mit wegweisenden Innovationen in den Bereichen Sicherheit, Komfort und Flexibilität. Zum Beispiel mit dem Sicherheitslichtsystem Adaptives Fahrlicht AFL+, dem Ergonomiesitz mit Gütesiegel AGR (Aktion Gesunder Rücken e.V.) oder dem Flex-Fix® Fahrradträgersystem.

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Ergonomie, Komfort und Sicherheit

Eigentlich ist es bei Fahrzeugen von Opel keine echte Neuigkeit, dass hier immer geprüfte und empfohlene Sitzergonomie zu finden ist. Genau so wenig ist es neu, dass wir bei den Euro NCAP Crashtests immer wieder mit Bestnoten abschneiden. Auch der neue Opel Astra macht da keine Ausnahme. Er setzt wie immer neue Maßstäbe in der Kompaktklasse und vereint beispielhafte Technik mit dynamischem Design, was in Sachen Fahrspaß, Sicherheit und Komfort keine Wünsche offen läßt. Auch finden sich hier einige neue Features aus dem Insignia wieder. Einzigartig. Zunächst stellen wir Ihnen hier das 5-türige Modell vor. Die Varianten GTC als flottes Coupé und der SportsTourer werden in Kürze folgen.


FlexFix® Fahrradträgersystem

Unsichtbar aber immer dabei. Das FlexFix® Fahrradträgersystem verschwindet einfach im Heck des Fahrzeugs und ist bei Bedarf in Sekundenschnelle einsatzbereit.

 


Beheizbares Multifunktions-Lenkrad

Auch wenn es draußen kalt ist sollen die Hände nicht frieren. Hier können Sie die Hände am Steuer lassen und viele wichtige Funktionen direkt am Lenkrad steuern.

 



Adaptives Fahrlicht AFL®

Auch der neue Astra verfügt über dieses intelligente Fahrlicht-System. Mit AFL® haben Sie Licht immer dort, wo Sie es brauchen. Das gibt es so weltweit nur bei Opel.

 


Ergonomisch und sparsam

Der neue Astra bietet eine Vielzahl von Motor- und Getriebevarianten, die aber alle eins gemeinsam haben. Alle unterstützen optimal die Fahrdynamik und sparen Sprit.

 



Neues Fahrwerk

Der Radstand des neuen Astra vergrößert sich um ganze sieben Zentimeter und zusammen mit dem neuen Fahrwerk soll die Fahrdynamik weiter verbessert werden.

 


Technik-Highlight

Neben Bi-Xenon-Scheinwerfern erhält der neue Astra eine Frontkamera, die ein unabsichtliches Verlassen der Spur und Verkehrsschilder erkennt.

 


Besonderes Ambiente

Klare und ergonomische Anordnung der Instrumente schaffen einen guten Überblick und sorgen für ein absolut sicheres Fahrerlebnis.

 


70-jährige Geschichte

Der neue Astra blickt auf eine siebzigjährige Geschichte. 1936 erblickte der erste Kadett das Licht der Welt. Heute sorgt der Astra allein für ein Drittel aller Opel-Verkäufe.

 

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Die Verbrauchsangaben und Co² Werte des neuen Opel Astra finden Sie am Ende dieser Seite

Kompakt erster Klasse

  • Gehoben: Insignia-Technologien jetzt auch in der Kompaktklasse
  • Temperamentvoll: Athletisches Design für einen repräsentativen Auftritt
  • Agil: Mechatronisches Fahrwerk für höchste Handling- und Komforteigenschaften
Der neue Opel Astra

Präzise in deutscher Ingenieurstradition, ausgeformt wie eine Skulptur, hochwertiger Auftritt und ein umfangreiches Technologieangebot aus gehobenen Klassen - der neue Opel Astra übernimmt das Erfolgsrezept, das den Opel Insignia in wenigen Monaten zum europäischen Bestseller unter den Mittelklasse-Limousinen gemacht hat. Die Premiere des neuen Astra startet mit dem Fünftürer am 17. September auf der IAA in Frankfurt.

Mit längerem Radstand, deutlich breiterer Spur und komplett neuem Fahrwerk verspricht die neue Astra-Generation viel Fahrspaß und bringt Komfort- und Sicherheitsausstattungen in das Kompakt-Segment, die der Insignia in die Mittelklasse eingeführt hat. Dazu gehören das hochentwickelte Lichtsystem AFL+, die Kamera Opel Eye zur Verkehrsschilderkennung sowie Ergonomie -Sitze mit dem Gütesiegel der "Aktion Gesunder Rücken" (AGR). Alles Optionen, die den Wohlfühlfaktor deutlich erhöhen.

"Die einzigartige Erfahrung von Opel beim Bau von Kompaktwagen wird von der zehnten Generation eindrucksvoll unterstrichen. Wir haben beim neuen Astra mit großer Leidenschaft und dem klaren Bekenntnis, etwas ganz Besonderes schaffen zu wollen, die Philosophie des Insignia in das Kompakt-Segment übertragen", so Alain Visser, Vice President von Opel.

Gut 4,42 Meter lang, bietet die neue Astra-Generation mehr Platz und Komfort auf den Vordersitzen sowie im Fond dank des 71 mm längeren Radstands. Die athletische Astra-Karosserie, die auf höchste Effizienz setzt, wurde in enger Kooperation von Designern und Aerodynamik-Ingenieuren entwickelt, die das Auto mehr als 600 Stunden im Windkanal optimierten.

Der neue Opel Astra Der neue Opel Astra - Innenraum

Die kraftvolle Silhouette des neuen Astra wird von eleganten Proportionen bestimmt. Kennzeichnend sind die lang ansteigende Windschutzscheibe, der optisch weit vorgezogene Fahrgastraum sowie die zum Heck hin abfallende Dachlinie, die dem traditionellen Schrägheck zusätzliche visuelle Spannung verleiht. Die neue Designsprache der Marke - skulpturhaft im Ausdruck bei zugleich höchster technischer Präzision - wurde so individuell weiterentwickelt.

"Die Design-Themen, die wir mit dem Insignia eingeführt haben, etwa die Pfeil- oder Sichelformen, wurden im Astra neu interpretiert, denn es ist wichtig, dass jedes Opel-Modell seine eigene Persönlichkeit bekommt", sagt Mark Adams, Vice President Design Europa. "Das ist der Grund, weshalb das Pfeil-Motiv an den Heckleuchten jeweils paarweise auftaucht und sich an der Flanke eine dynamisch umgekehrte sichelförmige Sicke rasant hoch zu Heckscheibe und C-Säule zieht." Auch das Innenraum-Design nimmt die gleichen Sichel-und Pfeil-Formen auf und schafft so eine Harmonie zwischen Exterieur und Interieur. Vielseitige Ablagen und ein flexibler Stauraum erhöhen den Komfort.

"Den Opel-Anspruch, technologische Innovationen erschwinglich zu machen, haben wir erfolgreich im Insignia umgesetzt. Wir haben uns mit dem Astra das noch ambitioniertere Ziel gesetzt, die gleichen Technologien nun auch eine Klasse tiefer in das größte automobile Segment einzuführen", sagt Opel-Chef Hans Demant. Entwickelt in Rüsselsheim, präsentiert sich der Astra zum Beispiel mit einem komplett neuen Fahrwerk. Sein größerer Radstand mit deutlich weiterer Spur und einer neuen Hinterachskonstruktion sorgt für Agilität und Stabilität, ohne Kompromisse beim Komfort eingehen zu müssen.

Das Astra-Chassis wurde als mechatronisches System entwickelt, in dem mechanische Funktionen und elektronische Steuerung sich perfekt ergänzen. Wie beim Insignia gibt es das clevere elektronische Opel FlexRide-System - eine Besonderheit in dieser Klasse. Es bietet drei spezifische Fahrwerksabstimmungen - Standard, Sport und Tour - während es sich zugleich kontinuierlich an den jeweiligen Fahrstil und die Kurvengeschwindigkeiten anpasst.

Zu weiteren technologischen Innovationen, die erstmals mit dem Opel Insignia präsentiert wurden und die der Astra nun in die Kompaktklasse einführt, gehören:

  • Eine neue Generation des Bi-Xenon Lichtsystems AFL+ (Advanced Forward Lighting), das seine Intensität und Reichweite durch neun verschiedene Lichteinstellungen an Fahr- und Straßensituationen anpasst. Das Opel Eye-Frontkamerasystem, das Verkehrsschilder erkennt und warnt, wenn das Auto versehentlich die Fahrspur verlässt.
  • Ergonomische Vordersitze, die den Rücken optimal unterstützen und die Sicherheit erhöhen. Sie tragen als einzige Sitze in der Kompaktklasse das Gütesiegel der "Aktion Gesunder Rücken" (AGR).

Das Motorenprogramm besteht zum Start zunächst aus acht Aggregaten, die alle die Euro 5-Norm erfüllen. Sie sind bis auf die Benzin-und Diesel-Einstiegsmotorisierung mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet.

Das CDTI-Turbodiesel-Programm enthält vier Common-Rail-Motoren mit Mehrfacheinspritzung und Dieselpartikelfilter von 1,3 bis 2,0 Liter, die von 70kW/95 PS bis 118 kW/160 PS leisten. Auch eine ecoFLEX-Version mit besonders niedrigem Verbrauch und CO2-Emissionen wird angeboten.

Die vier Benziner mit 1,4 beziehungsweise 1,6 Litern haben ein Leistungsspektrum von 74 kW/100 PS bis 132 kW/180 PS. Ein neuer, 1,4 Liter 103 kW/ 140 PS Turbomotor ersetzt den derzeitigen 1,8-Liter-Saugmotor. Er bietet ein 14 Prozent höheres Drehmoment, verbunden mit gleichzeitig reduziertem Kraftstoffverbrauch.

Der neue Astra baut auf die über 70 jährige Opel-Kompaktklasse-Tradition, die mit dem ersten Kadett im Jahr 1936 begann. Opel behauptet sich kontinuierlich unter den Top Drei der erfolgreichsten Kompakten in Europa - ein Segment, das gut ein Viertel des gesamten Pkw-Marktes abdeckt. Der Astra sorgt mit durchschnittlich 500.000 Fahrzeugen pro Jahr für ein Drittel aller Opel-Verkäufe.

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Sicher in der Spur bleiben

Opel Astra Frontkamera

Frontkamera als stiller Beifahrer.

Wer ist nicht schon einmal ungewollt, sei es durch Unaufmerksamkeit oder auch durch Übermüdung (Sekundenschlaf), über eine Fahrbahnbegrenzung hinaus geraten. Wenn man Glück hat, endet dies mit einem Schrecken – wenn man Pech hat mit einem leichten bis schweren Unfall.

Der neue Opel Astra erkennt die Linien der Fahrbahnbegrenzungen über eine eingebaute Frontkamera und hilft Ihnen damit Unfälle zu vermeiden.

Der Spurassistent warnt Sie sowohl optisch, als auch akustisch durch ein Signal, wenn Sie eine der Fahrbahnbegrenzungslinien unerwartet überfahren sollten.

Als weiteres, nützliches Feature verfügt der neue Opel Astra über einen Verkehrsschildassistenten, der die runden Standardverkehrsschilder für Geschwindigkeitsbegrenzungen, die Überholverbotsschilder, als auch deren Aufhebungsschilder durch die eingebaute Frontkamera erkennen kann.

Diese werden Ihnen im Instrumentendisplay angezeigt, so dass Sie auch in Situationen mit erhöhtem Stress oder bei abnehmender Aufmerksamkeit z. B. bei langen Fahrten oder bei Gesprächen mit Insassen, das jeweils zulässige Tempo nicht überschreiten.

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High-Tech für Ihre Sicherheit

Opel Astra AFL+

Frontkamera im Zusammenspiel mit Sicherheitslichtsystem AFL+.

Xenon-Scheinwerfer mit integrierten, beweglichen Elementen die sich vollautomatisch auf veränderte Fahrbedingungen einstellen … damit verfügt der neue Opel Astra über ein sehr fortschrittliches Sicherheitslichtsystem – das Adaptive-Fahrlicht AFL+.

Bessere Sicht bedeutet gleichzeitig auch mehr Sicherheit beim Autofahren.

Vor allem in Kurven und bei Abbiegemanövern, hilft Ihnen das Adaptive-Fahrlicht AFL+ des neuen Opel Astra, die Fahrbahn optimal auszuleuchten. Neun verschiedene Lichtfunktionen ermöglichen eine um 90 % bessere Ausleuchtung der Fahrzeugumgebung, als es mit fixierten Scheinwerfern möglich wäre.

Mit seinem Sicherheitslichtsystem AFL+ sorgt der neue Opel Astra für schnellere Reaktionszeiten in Situationen bei denen es auf gute Sicht ankommt.

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High-Tech Fahrwerk für den neuen Opel Astra

Intelligente Fahrwerksgeometrie mit langem Radstand und breiter Spur Innovation zum Patent angemeldet: Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge Mechatronisches FlexRide Fahrwerk mit adaptiver Stoßdämpfer-Regelung

Rüsselsheim: Für die zukünftige Generation des Astra haben die Opel-Ingenieure eine völlig neue Fahrwerksgeometrie mit langem Radstand und breiter Spur entwickelt. Diese Auslegung verleiht dem Fahrzeug spürbar mehr Agilität und Stabilität. Zudem verbessert sich auch der Komfort.

Mit der gegenüber dem Vorgänger deutlich verbreiterten Spur (vorn um 56, hinten um 70 Millimeter) sowie dem um 71 Millimeter längeren Radstand steht das Auto noch satter auf der Straße und tritt optisch noch kräftiger in Erscheinung. Damit sind auch wichtige technische Verbesserungen verbunden: die neuen Maße wirken sich positiv auf die Handling-Eigenschaften aus.

High-Tech Fahrwerk für den neuen Astra

Mit dem Astra, der seine Premiere am 17. September auf der Frankfurter IAA feiern wird, hält die vom Insignia bekannte adaptive Fahrwerkskontrolle FlexRide Einzug in die Kompaktklasse. FlexRide passt die Abstimmung des Fahrwerks automatisch den Bedürfnissen des Fahrers an.

Der Clou der Astra-Hinterachsauslegung ist das clever positionierte Watt-Gestänge. Damit gewinnt die kompakte, leichte und effiziente Verbundlenker-Konstruktion spürbar an Qualität: Bei Kurvenfahrt entstehende Querkräfte an der Aufhängung werden durch das Stabilisatorgestänge an der Karosserie abgestützt, das Auto wird dynamischer und leichtfüßiger – ohne Abstriche in puncto Stabilität und Komfort. Opel hat diese innovative Hinterachs-Entwicklung zum Patent angemeldet.

Nicht zuletzt bildet die gegenüber dem Vorgänger weiter erhöhte Karosseriesteifigkeit eine solide Basis für verbesserte Fahreigenschaften. Zudem dringen so weniger Geräusche und Vibrationen in den Fahrgastraum.

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Mechatronisches FlexRide-Fahrwerk: Kompaktklasse-Debüt im neuen Astra

Opel war der erste Automobilhersteller, der mit der aktuellen Astra-Generation ein fortschrittliches adaptives Dämpfersystem in die Kompaktklasse eingeführt hat und leistete damit Pionierarbeit als Vorreiter innovativer mechatronischer Fahrwerksregelungen. Jetzt hält FlexRide in diesem Segment Einzug: Die bereits aus dem Insignia bekannte Fahrwerkstechnik stellt hier eine Besonderheit dar.

FlexRide verbindet die einzelnen elektronischen Fahrhilfen wie das Fahrstabilitätsprogramm ESC, die adaptiven Dämpfer CDC, die elektronisch gesteuerte Lenkung, die Gaspedalkalibrierung und gegebenenfalls die Schaltlogik beim Automatikgetriebe zu einem System, das den Fahrerwunsch optimal umsetzt.

FlexRide adaptiert die Systeme automatisch an die jeweils vorliegende Fahrsituation. Bei schneller Kurvenfahrt werden die Systeme zum Beispiel in Richtung Dynamik getrimmt, bei gelassenem Dahingleiten wird auf maximalen Komfort geregelt. Ebenso paßt FlexRide das Fahrzeug dem Fahrstil an. Abhängig davon, wie der Fahrer das Fahrzeug bewegt, fühlt es sich dynamischer oder entspannter an. Nach seinen eigenen Vorlieben kann der Fahrer die Fahrdynamik durch die Anwahl der Modi Standard, Sport und Tour, sowie durch die Personalisierung des Sport-Modus anpassen.

Herzstück von FlexRide ist das DMC-Steuergerät (Driving Mode Control). Zur Optimierung des Fahrwerksverhaltens nutzt es die Informationen der Fahrzeugsensorik und überwacht damit fortwährend den Fahrzustand. Alle Parameter, die Auskunft über den Fahrstil und –situation wie zum Beispiel Brems- und Lenkmanöver oder das Beschleunigungsverhalten geben, werden von Sensoren erfasst und verarbeitet. Daraus ermittelt FlexRide die optimalen Einstellungen der Fahrwerksysteme, mit denen die perfekte Balance zwischen Fahrsicherheit, Fahrkomfort und Fahrdynamik erzielt wird.

Ohne Aktivierung des Sport- oder Tour-Modus befindet sich Flexride im Standard Modus. Darin passt sich die Dämpfereinstellung innerhalb von Millisekunden kontinuierlich den Fahr- und Straßenbedingungen an. Alternativ kann der Fahrer über die jeweilige Taste in der Armaturentafel das auf Komfort ausgelegte Tour-Set-Up oder das dynamischere Sport-Programm wählen. Deaktiviert er den Sport- oder Tour-Modus, kehrt das System wieder zur Standardeinstellung zurück.

Zur Maximierung des Fahrkomforts reagieren im Tour-Modus die Dämpfer weicher, außerdem ist die Lenkung leichtgängiger. Lange Autofahrten werden dadurch ermüdungsfreier und entspannter.

Im Sport-Modus bietet FlexRide ein temperamentvolleres Fahrerlebnis mit engerem Fahrbahnkontakt: Die Dämpfung wird härter, die Lenkung reagiert direkter und das elektronische Gaspedal spricht progressiver an. Um dem jetzt sportlicheren Auto auch optisch Rechnung zu tragen, verändert sich die Beleuchtung der Instrumente von weiß zu rot. Ist das adaptive Fahrlicht AFL+ an Bord, reagiert dieses ebenfalls noch schneller, das Automatikgetriebe schaltet erst bei höheren Drehzahlen. Darüber hinaus kann der Fahrer die Sporteinstellungen personalisieren und via Radio- oder Navi-Display selbst bestimmen, ob die schärferen Kennlinien für Stoßdämpfer und/oder Servolenkung aktiviert werden sollen oder nicht.

So bietet das intelligente FlexRide-System nicht nur mehr Fahrspaß, sondern in Notfällen auch ein entscheidendes Plus an Sicherheit: Bei einem Ausweichmanöver im Tour-Modus geben die Sensoren dies an das DMC weiter. Die CDC Dämpfer werden binnen einer Millisekunde straffer und gewährleisten so maximale Stabilität.

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Hinterachs-Konstruktion kombiniert Verbundlenker und Watt-Gestänge

Die neue Fahrwerksarchitektur kombiniert McPherson-Federbeine an der Vorderachse – wie beim Insignia – und eine neuartige Verbundlenker-Hinterachse mit clever positioniertem Watt-Gestänge. Unerwünschte Geräusche und Vibrationen werden an der Vorderachse durch doppelte Isolation von Fahrwerk und Motor, an der Hinterachse durch spezielle Auslegung des Watt-Gestänges und Achsisolation wirksam unterdrückt. So werden herausragende Handling-Eigenschaften mit hohem Fahrkomfort verbunden.

Die innovative Hinterachsaufhängung des neuen Astra verfügt über alle Vorteile einer Verbundlenker-Konstruktion gegenüber einer Mehrlenker-Achse wie kompakte und leichte Bauweise, in Kurven größere Sturzsteifigkeit der Räder beim „Rollen“ der Karosserie um die Längsachse sowie minimierte Reibung innerhalb der Aufhängung. Das Watt-Gestänge verbessert zusätzlich signifikant die Querstabilität.

Das Torsionsprofil der Verbundlenkerachse ist zwischen den Längslenkern etwa mittig zwischen Achsaufhängung und Hinterrad montiert. Unterschiedliche effektive Längen sowie die flexible Orientierung des offenen, U-förmigen Profils, die verschiedene Wandstärken und die beiden Profildurchmesser führen zur optimalen Abstimmung des Überneigungs- und Steuerverhaltens. Das Watt-Gestänge der Hinterachse ermöglicht bei Geradeausfahrt eine freie Federbewegung. In Kurven hingegen minimiert sie die Querabweichung genauso wie eine Mehrlenker-Konstruktion.

Das Watt-Gestänge ist an einem soliden Querträger am Unterboden direkt hinter der Mittelachse der Hinterräder angebracht. Es besteht aus einem kurzen, schwenkbaren Ausgleichslenker mit Kugelgelenken an jedem Ende, an denen die Querstreben der Räder befestigt sind. Die bei Kurvenfahrt entstehenden Querkräfte werden durch das Gestänge an die Karosserie umgelenkt und dort aufgenommen.

Hauptvorteil dieser Konstruktion ist, dass in den Hauptachslagern kaum Kräfte abgestützt werden müssen, die die Achse bei Kurvenfahrt verdrehen oder seitlich ausweichen lassen würden. Die Lagerbuchsen können daher weicher ausgeführt werden. Das bedeutet ein niedrigeres Geräuschniveau im Innenraum und bessere Entkopplung von der Straße. Der Fahrkomfort profitiert spürbar.

An der Vorderachse sind die oberen Aufnahmen der McPherson-Federbeine als Zweiwege-Lager ausgelegt, Feder- und Dämpferkräfte werden so getrennt in die Karosseriestruktur geleitet. Um die ungefederten Massen zu verringern und die Gewichtsverteilung zu verbessern, bestehen Lenkhebel und unterer Querlenker aus Aluminium, der Stabilisator aus Hohlprofilstahl.

Der L-förmige Querlenker ist durch zwei Buchsen mit dem vorderen Hilfsrahmen verbunden. Die vordere ist sehr steif ausgelegt, die hintere ist als radial belastetes Hydrauliklager ausgeführt. Generell wurden zur Verbesserung von Handling und Fahrkomfort die Aufhängungsgeometrie und die Fahrwerksbuchsen so ausgelegt, dass sie Längs- und Querkräfte optimal aufnehmen. Für optimale Entkopplung von der Straße wird die hintere Querlenkerbuchse zudem hydraulisch gedämpft. Sie minimiert so zusammen mit der zusätzlichen Isolation des vorderen Aggregatträgers die Einleitung von Vibrationen in die Karosserie.

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OPEL Astra - J
Motor Hub-
raum
Leist-
ung
Ge-
triebe
Kraft-
stoff
Fzg-
masse
Kraftstoff - Stromverbrauch CO2-Emission CO2 - Effi-
zienz
inner. außer. komb. komb.
[ccm][kW]  [kg][l/100 km] oder [kg/100km] nach (EG) Nr. 715/2007 oder [kWh/100 km][g/km] 
1.4 ecoFLEX139864M5B13737,14,65,5129B
1.4139874M5B13737,24,85,7133C
1.4136488M6B13938,04,75,9139C
1.41364103M6B13938,04,75,9139C
1.41364103A6B14539,65,56,9157D
1.6159885M5B13938,55,16,4149D
1.6159885A6B144310,15,57,2169E
1.61598132M6B14908,95,66,8160D
1.61598132A6B15039,95,77,3170E
1.3 ecoFLEX (Stop/Start)124870M5D13934,73,53,9104A
1.3124870M5D13935,13,84,3113A
1.7168681M6D15035,64,04,6117A
1.7168692M6D15035,64,04,6117A
1.7168696M6D15035,64,04,6117A
2.0 (Stop/Start)1956121M6D15035,64,14,6123A
2.01956121A6D15907,94,75,9155C
OPEL Astra Sports Tourer
Motor Hub-
raum
Leist-
ung
Ge-
triebe
Kraft-
stoff
Fzg-
masse
Kraftstoff - Stromverbrauch CO2-Emission CO2 - Effi-
zienz
inner. außer. komb. komb.
[ccm][kW]  [kg][l/100 km] oder [kg/100km] nach (EG) Nr. 715/2007 oder [kWh/100 km][g/km] 
2.01956121A6D16138,04,86,0158C
1.4139874M5B13937,64,95,9139C
1.4136488M6B14378,55,16,4149C
1.41364103M6B14378,44,96,1144C
1.41364103A6B15039,35,77,0165D
1.6159885M5B14378,75,36,6154D
1.6159885A6B150310,35,87,5175E
1.61598132M6B15039,15,66,9161D
1.61598132A6B155010,26,07,5177E
1.3 ecoFLEX (Stop/Start)124870M5D14714,93,74,1109A
1.7168681M6D15035,64,04,6121A
1.7168692M6D15035,64,04,6121A
2.01956121M6D15506,54,45,1136B
2.0 (Stop/Start)1956121M6D15715,84,34,8128A

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der www.dat.de Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist

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